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FULDAER ZEITUNG

24.09.2010 
Sind wir alle ökonomische Analphabeten?

Beschreibung:
Von der „FAZ“ bis zur „taz“, von der Linkspartei bis zur CSU wird am Beispiel der Gesundheitsreform, die jetzt vom Bundeskabinett auf den Gesetzgebungsweg gebracht wurde, der Abschied von der paritätischen Finanzierung beklagt. Das Ende der solidarischen Finanzierung der Krankenversicherung sei mit der endgültigen Festschreibung des Arbeitgeberbeitrags auf 7,3 Prozent eingeläutet, weil künftig allein die Versicherten über Zusatzprämien die steigenden Gesundheitsausgaben zu bezahlen hätten. Das Argument wird nicht dadurch stichhaltiger, dass es bereits bei der Einführung der Riester-Rente vor elf Jahren rauf und runter gebetet wurde. Auch damals hieß es, dass sich die Arbeitgeber aus der solidarischen Rentenfinanzierung zurückzögen, weil die kapitalgedeckte Riester-Rente allein vom Versicherten, mit staatlicher Förderung zwar, anzusparen sei. (...)

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